Neuigkeiten
16.09.2018
Junge Union traf sich mit Landrat Effing
Vertreter der Jungen Union Rheine (JU), der Jugendorganisation der CDU, haben sich nun gemeinsam mit den Nachbarverbänden aus Emsdetten und Greven mit Landrat Dr. Klaus Effing getroffen, um die Möglichkeiten längerer Bahnfahrzeiten auf der Strecke Münster-Rheine an den Wochenenden und vor Feiertagen auszuloten. Vorausgegangen war die Forderung der JU, Jugendlichen den Heimweg nach dem Feiern in Münster sicher zu ermöglichen. Die JU begründet ihre Forderung dabei mit immer weniger werdenden und unattraktiven Möglichkeiten zum Ausgehen vor Ort. „Hier in Rheine haben das Rizz und das Roxy zugemacht, in Emsdetten und Greven gibt es für Jugendliche auch kaum noch Möglichkeiten“, zählt der Vorsitzende der JU Rheine, Fabian Lenz, auf. Damit die Jugendlichen den Mittelzentren wie Rheine langfristig nicht komplett den Rücken kehren und in die Großstädte ziehen, müsse man die Angebote in Städten wie Münster zumindest nutzbar machen.
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08.09.2018
CDU Rheine besucht neue Kita an der Ochtruper Straße im Rahmen der Sommertour
Vor gut drei Wochen ist die neue Kita an der Ochtruper Straße in Betrieb gegangen. Grund genug für die CDU Rheine, sich ein Bild über den Start und die Zusammenarbeit mit der Stadt zu machen. Träger der neuen Kita ist die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Gebaut hat sie die Wohnungsgesellschaft der Stadt Rheine, welche auch als Vermieter auftritt. Beeindruckt zeigten sich die Gäste von der offenen und transparenten Bauweise. „Man fühlt sich kein Stück eingeengt, die Glasfronten erlauben einen idyllischen Blick auf den toll gestalteten Spielplatz und die Erzieherinnen haben einen guten Überblick. So sollte eine Kita aussehen“, befand CDU-Fraktionsvorsitzender Andree Hachmann. Dabei wurde auch Wert auf die Akustik gelegt, wie Architekt Robert Höfker erläuterte: „Die Decke besteht aus 18 Zentimeter dickem Massivholz ohne Beton darüber. Dadurch wird unglaublich viel Lärm gefiltert.“ AWO-Fachbereichsleiterin Kerstin Kocher ergänzte: „Diese angenehme Akustik ist vor allem auch der Sprachentwicklung förderlich.“
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03.09.2018
CDU Rheine führt politischen Bürgertreff ein
Unter den Motto #Klartext - Offen und Transparent lädt die CDU Rheine von nun an monatlich zu einem politischen Bürgertreff in Lorenbecks Wirtshaus am Borneplatz ein. Hierzu sind alle interessierten Bürger, egal ob CDU-Mitglied oder nicht, herzlich eingeladen. Der Auftakt für das neue Format ist am 06. September um 20 Uhr. In Zukunft soll der Stammtisch an jedem ersten Donnerstag im Monat am selben Ort und zur gleichen Uhrzeit stattfinden. „Wir wollen die Bürger direkt und in lockerer Atmosphäre auf dem Laufenden halten über aktuelle politische Geschehnisse, insbesondere aus Stadt und Kreis, aber auch aus Land und Bund“, so Organisator Fabian Lenz. Neben den jeweils vorgeschlagenen Themen könne jeder auch die Dinge "auf den Tisch" bringen, die ihn interessieren. Man sei gespannt, ob und wie das neue Format angenommen werde, so Lenz weiter. Für CDU-Mitglieder habe man dabei ein besonderes Schmankerl parat: „Das erste Getränk geht auf den Deckel der CDU“, so Lenz, der auch Mitgliederbeauftragter seiner Partei ist. Beim ersten Stammtisch soll es unter anderem um die Themen Hertie, ÖPNV und Rahmenplan Innenstadt gehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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02.09.2018
CDU diskutiert Projekte
„Ein Fluss in einer Stadt sollte eine andere Bedeutung haben, als sie die Ems im Moment bei uns hat.“ Selbstkritische Töne schlug Moderator und Ratsherr Manfred Konietzko an, als er zu Beginn des CDU-„Ems-Talks“ ins Thema einführte. Die Christdemokraten, die gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen im Rat die Mehrheit stellen, wollten mit diesem Veranstaltungsformat in den direkten Dialog mit den Bürgern treten. Das strahlende Wetter lud am Samstagmorgen auf der Terrasse am Heiliggeistplatz geradezu ein.
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30.08.2018
CDU besucht im Rahmen der Sommertour Beratungsstelle „Ehe, Familie, Leben“ des Bistums Münster
„Ehe, Familie, Leben gehört zu den Institutionen in Rheine, die jedes Jahr einen städtischen Zuschuss erhalten. Unsere Sommertour ist bestens geeignet, sich die damit finanzierte Arbeit einmal selbst vor Ort anzusehen“, freute Sommertour-Mitorganisator Fabian Lenz sich über das Interesse der CDU-Mitglieder. Empfangen wurden sie dabei von Stellenleiterin Dorothee Valk und Beraterin Alexandra Klima, die einige Informationen bereit hatten. So habe die Beratungsstelle im letzten Jahr 560 Menschen, davon 363 Frauen und 197 Männer, in 1701 Gesprächen beraten. Dabei handelte es sich unter anderem um 397 Paargespräche. „Die Zahlen zeigen, dass die Resonanz in der Bevölkerung gut ist. Sie machen aber auch deutlich, dass die Gestaltung des eigenen Lebens und die Herausforderungen an Ehe, Partnerschaft und die verschiedenen Familienlebensformen anspruchsvoller geworden sind“, so Valk. Träger der „EFL“ ist das Bistum Münster. Wichtig sei aber, dass alle Menschen unabhängig von Konfession, Alter und Geschlecht die kostenlose Beratung in Anspruch nehmen könnten, betonte Klima. Finanziert wird die Arbeit der Beratungsstelle zu 66 Prozent durch das Bistum Münster, die Stadt Rheine (14,5 Prozent), der Kreis Steinfurt (11,5 Prozent) sowie das Land NRW (8 Prozent) tragen den Rest zum Gesamtetat von etwa 260.000 Euro bei. „Nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz haben Familien mit Kindern unter 18 Jahren einen Rechtsanspruch auf Beratung und Hilfe bei Krisen und Konflikten. Dieser Anspruch wird unter anderem durch die EFL abgedeckt, wofür wir als Stadt dankbar sein können“, so das Mitglied im Jugendhilfeausschuss, Mirko Remke.
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28.08.2018
Abschluss der Sommertour am kommenden Samstag
Die CDU Rheine lädt am kommenden Samstag, den 01. September, von 11 bis13 Uhr zum Abschluss ihrer Sommertour alle Bürger zum 2. Ems-Talk ein. Vor dem Wirtschaftskontor (ehemalige Stadtbibliothek, Heiliggeistplatz 2) soll beim 2. Ems-Talk unter dem Motto „MEHR an die Ems“ in einem Dialog über die Entwicklung am Emsufer und in der Innenstadt von Rheine diskutiert werden.

„Dialog war der Leitfaden unserer Sommertour. Somit ist eine Dialogveranstaltung mit allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ein passender Abschluss unserer diesjährigen Tour“, fasst Sommertour-Mitorganisator Fabian Lenz die Intention des 2. Ems-Talks zusammen.

Dabei sollen vor allem drei Aspekte im Mittelpunkt stehen. So wird Stadtplaner Matthias van Wüllen den Umbau der Innenstadt einschließlich des Kettelerufers mit Hinblick auf den Rahmenplan Innenstadt vorstellen. Klaus Bergmeyer wird seine Ideen für ein Rheine mit mehr Gastronomie an der Ems mit den Besuchern teilen, und lädt anschließend zu einer Führung in dem im Bau befindlichen Gebäude der ehemaligen Sparkasse ein.

Außerdem soll über die Einbindung der sogenannten Augmented Reality gesprochen werden - eine Form digitaler Stadtführung - um die Ems sowie Rheines Stadtgeschichte für alle Altersgruppen niedrigschwellig erlebbar zu machen.

Im Anschluss daran werden laut CDU verschiedene Innenstadtvertreter zu Wort kommen, bevor mit allen Besuchern über die gehörten Inhalte diskutiert werden soll.

„Wir freuen uns auf zahlreiche Ideen und Anregungen aus der Bürgerschaft, denn nur gemeinsam können wir etwas verändern“, so Sommertour-Mitorganisator Manfred Konietzko. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Saal des Hotel Lücke statt. Für das leibliche Wohl während der Veranstaltung wird ebenfalls durch das Hotel Lücke gesorgt.
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25.08.2018
Besuch beim TC Grün-Weiß Mesum im Rahmen der Sommertour
„Im Sportausschuss stehen Veränderungen bei den Sportförderrichtlinien an. Hier wollen wir aber nicht über die Köpfe der Vereine hinweg entscheiden, sondern den Dialog suchen und Anregungen mitnehmen. Dafür ist unsere Sommertour bestens geeignet“, machte Sommertour-Mitorganisator und Sportausschussmitglied Fabian Lenz den verbalen Aufschlag beim TC Grün-Weiß Mesum. Vorsitzender Rudolf Kölling-Gröning stellte den Besuchern dabei zuerst einmal den Verein vor. So sei der 1964 gegründete Verein der drittälteste Tennisverein in Rheine. Mit 365 Mitgliedern sei man darüberhinaus auch der größte aller zwölf Tennisclubs. Von diesen seien 262 aktiv im Spielgeschehen, 51 Mitglieder seien jünger als 18 Jahre. Das jetzige Clubhaus mit sechs Tennisplätzen sei 1988 am jetzigen Standort in der Wörstraße entstanden. „Wir mussten damals den Gründungsstandort in der Finkenstraße verlassen und haben das sehr bedauert“, erinnerte sich Kölling-Gröning, der dem Club bereits seit 1977 als Vorsitzender führt. Im Nachhinein sei dies aber ein absoluter Glücksfall gewesen, da sich der Verein an der Wörstraße deutlich vergrößern konnte und die ruhige Lage Vorteile biete. Das Vereinsheim werde komplett ehrenamtlich von den Mitgliedern bewirtet und habe fast täglich geöffnet, wobei der Dienst für jedes Mitglied verpflichtend ist. „Dass dieses System hier trotz der allgemeinen Abnahme des Ehrenamtes funktioniert, spricht für das tolle Vereinsleben bei Ihnen“, zeigten sich die Mesumer Ratsmitglieder Andree Hachmann und Josef Wilp höchst beeindruckt.
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24.08.2018
CDU besuchte im Rahmen der Sommertour die Altenwohnanlage Caritas-Marienstift
„Das Thema der Pflege im Alter nimmt eine immer größer werdende Bedeutung für unsere Gesellschaft ein und betrifft jeden, egal ob jung oder alt. Auch kommunal werden noch einige Herausforderungen auf uns zu kommen“, begrüßte Sommertour-Mitorganisator Fabian Lenz die Mitglieder der CDU Rheine in der Altenwohnanlage Caritas-Marienstift. Empfangen wurden die Gäste von Caritas-Vorstand Dieter Fühner, Abteilungsleiter Gesundheits- und Altenpflege Klaus Jäger und Einrichtungsleiterin Margarethe Lemke. Jäger erläuterte dabei die Veränderungen in der Bewohnerstruktur. Während die Menschen früher häufig zwischen dem 60. Und 70. Lebensjahr in ein Altenheim gekommen seien, habe sich dies auf Grund der höheren Lebenserwartung heute deutlich nach hinten verschoben. „Die Menschen kommen später zu uns, wobei die Verweildauer gleichzeitig sinke. Zudem wollen viele Menschen heute so lange es irgendwie geht selbstständig bleiben“, so Jäger. Diese Anforderungen führten in der Altenpflege zu neuen Angeboten. So biete das Marienstift neben den 100 stationären Vollzeitpflegeplätzen auch acht Kurzzeitplätze an, eine Tagespflege mit 18 Plätzen sowie ein Servicewohnen, also seniorengerechte Mietwohnungen mit individuell auf die Bewohner abgestimmten Leistungen wie Haushaltshilfen oder Notfallklingel. „Letzteres erhält die Selbstständigkeit als Angebot zwischen Eigenheim und Altenheim. Vor allem aber beugt es der zunehmenden Vereinsamung im Alter durch die Hausgemeinschaften, Gemeinschaftsräume und Ansprechpartner, die auch einfach mal guten Tag sagen, vor“, beschreibt Dieter Fühner das Modell. Die Kurzzeitplätze seien vor allem für vorübergehend eingeschränkte Menschen da, wohingegen die Tagespflegeplätze häufig als flexibel buchbare Entlastung für pflegende Angehörige oder als Ergänzung zur ambulanten Pflege genutzt würden. Dabei sorge das Angebot vor allem für Tagesstruktur durch gemeinsames Basteln, Spielen oder Vorlesen.
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21.08.2018
Sommertour hält an der Nelson-Mandela-Schule
„Für uns als CDU ist wichtig, Schulpolitik mit den Akteuren vor Ort zu gestalten. Die Betroffenen aus der Praxis wissen meistens am besten, wo der Schuh drückt. Deshalb steht wie in jedem Jahr eine Schule im Halteplan unserer Sommertour“, erläuterte Sommertour-Mitorganisator Fabian Lenz den Besuch der Nelson-Mandela-Schule. Der kommissarische Schulleiter Guido Volk führte die 15-köpfige Gruppe dabei durch den jüngst fertiggestellten Anbau der Sekundarschule im Schotthock. Dabei freute sich Volk besonders über die modernen Elemente und den offenen Baustil. Die neue Mensa besitzt 120 Plätze, ein an das neue Forum angrenzender Musikraum mit neuem Flügel bietet Möglichkeiten für Veranstaltungen und die neue Mediothek ist mit genügend Plätzen für eine ganze Klasse ausgestattet und hält PC-Arbeitsplätze und zahlreiche Bücher bereit. Die Klassenräume sind mit sogenannten Smart-Boards anstelle klassischer Tafeln bestückt. „Das war sicherlich für die Kollegen anfangs eine Umstellung. Inzwischen wissen aber alle die Vorteile zu schätzen“, freute sich Volk zum Beispiel über die Möglichkeit, Tafelbilder zuhause vorbereiten und jederzeit abrufen zu können. Ein klein wenig Wasser goss Volk dann allerdings doch in den Wein: „Die heute vorgegebenen Standardmaße für neue Klassenräume sind für heutigen Unterricht völlig ungeeignet.“ So sei es in diesen Räumen beispielsweise nicht ohne Weiteres möglich, Gruppentische zu stellen.
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18.08.2018
CDU-Sommertour macht Halt beim FC Eintracht Rheine
„Sport ist wichtig für die Gesellschaft und gelebte Gesundheitsvorsorge. Daher unterstützt die CDU selbstverständlich den Sport in Rheine und versucht den Sportvereinen den Rücken zu stärken. Dazu ist der Dialog miteinander besonders wichtig, weshalb bei unserer Sommertour gleich zwei Stationen Sportvereine sind“, erläutert Sommertour-Mitorganisator Fabian Lenz den Halt beim FC Eintracht Rheine. So freute sich der Verein auch so gleich über das Gesprächsangebot, hat er doch mit dem Bau eines eigenen Kunstrasenplatzes ein Mammutprojekt vor der Brust, das sich der Politik vorzustellen lohnt. Vorsitzender Helmut Kockmann informierte die fast zwanzig Gäste zuerst einmal über die Eckdaten des Vorhabens. So solle auf dem Platz am alten Bahndamm hinter dem Vereinsheim am Delsen im kommenden Jahr ein 115 mal 64 Meter großer Kunstrasenplatz geschaffen werden. Für diesen solle ein Tennisplatz sowie ein Stück des noch auf gepachtetem Grundstück liegenden Bahndammes weichen. „Wir kommen mit den verfügbaren Zeiten auf dem bestehenden Kunstrasenplatz am Jahnstadion vorne und hinten nicht aus“, machte Jugendobmann Carsten Löchte die Notwendigkeit eines eigenen Kunstrasenplatzes deutlich. So habe man inzwischen 22 Jugendmannschaften, welche teilweise im Leistungsbereich spielten. „Da sehen wir enorme Wettbewerbsnachteile zu den Konkurrenten, die selbstverständlich auf Kunstrasen trainieren“, so Löchte weiter.Trainingszeiten müssten einfach auch sichergestellt sein, wenn die Rasenplätze nicht zur Verfügung stünden. Dies sei unter anderem im Winter häufig der Fall, aber auch nach starkem Regen oder während die Rasenplätze für die neue Saison hergerichtet würden.
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