Die beabsichtigte Schließung der Kaserne in Rheine-Bentlage durch die Bundesregierung würde bedeuten, dass in Rheine eine rund 50jährige Tradition als Garnisionsstadt zu Ende geht. Damit verbunden wären auch der Verlust an Arbeitsplätzen und Wirtschaftskraft. Nach wie vor ist für die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Rheine diese Entscheidung der Bundesregierung nicht nachvollziehbar und eine falsche Entscheidung. „Neben dem Protest gegenüber Bund und Land, und der Hoffnung, dass die Entscheidung noch nicht endgültig ist, gilt es jetzt aber auch, als Stadt Rheine den Blick nach vorn zu richten und die anstehenden Aufgaben zu meistern“, betont CDU-Fraktionsvorsitzender Udo Bonk. Konkret nennt der Chef der größten Ratsfraktion beispielsweise die Stärkung der Wirtschaftskraft in Rheine und Umgebung, verbunden mit der Schaffung möglichst qualitätsvoller neuer Arbeitsplätze, die Nachfolgenutzungen für die noch vorhandenen Bundeswehrliegenschaften Eschendorf und Dorenkamp sowie die Einwerbung von Fördermitteln für die allgemeinen Zukunftsaufgaben in Rheine.














